Verein & Ensemble

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Kabarettpreis

Krefelder Krähe: Kabarettpreis aus Krefeld

Absage Kabarettehrenpreis und Krähentour 2020

Liebe Krähenfreundinnen und Krähenfreunde!

Fliegen ist der schönste Zeitvertreib der Krefelder Krähen. So gern fliegen wir über die Bühnen unserer Stadt, um in den lachenden Herzen unserer Zuschauer zu landen.

Doch diese herzliche Nähe zu euch, unseren Freunden, Unterstützerinnen und Fans, bleibt dieses Jahr leider nur ein schöner Traum. Wir bleiben am Boden und hegen die laute Hoffnung, im Herbst 2021 wieder mit euch zu krähen und zu fliegen.

Schon im April verschoben wir die traditionelle Gala rund um die Preisverleihung der „Krefelder Krähe“ an den bekannten Kabarettisten Mathias Richling in den Februar 2021. Doch leider muss auch dieses Vorhaben nun ersatzlos gestrichen werden. Alle beteiligten Akteure stehen hinter dieser Absage und äußerten den Wunsch nach einem zukünftigen Zusammentreffen.

Karteninhaber erhalten den Preis ihrer Karten dort zurück, wo sie die Karten gekauft haben – entweder in den Vorverkaufsstellen, der Theaterkasse oder online.  Aus rechtlichen Gründen müssen die Karten dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden. Sie erhalten den Betrag dann zurückerstattet. Bei Käufen über den Onlineshop des Theaters erfolgt die Rückerstattung automatisch Wenn Sie den caritativen Zweck der Krähen unterstützen möchten, dann würden wir uns über eine Geldspende sehr freuen. So können wir unsere jahrzehntelange Tradition aufrechterhalten, ausgewählte gemeinnützige Zwecke in der Region finanziell zu unterstützen. Wenn Sie Ihre Karten spenden möchten, können Sie den Betrag nach der Rückerstattung auf das Konto der Krähen überweisen. Bei Bedarf kann eine Spendenquittung durch die Krähen ausgestellt werden. Bitte schreiben Sie dazu eine Mail an unseren Schatzmeister Otto Voß über schatzmeister@die-kraehen.de und teilen Sie Ihren Namen und Adresse mit. 

Spendenkonto:
IBAN: DE50 3206 0362 1002 2220 23
Verwendungszweck: Spende

Das turbulente Umbruchjahr 2019, das durch den Weggang der drei langjährigen Krähen Karl-Willi Severens, Laura Fiebig und dem Krähenchef Stefan Erlenwein zur Neufindung von Ensemble und Vorstand genutzt wurde, blieb bereits ohne herbstliche Krähentour. Zwei neue Krähen stießen seither dazu. Stephan Schwalbach und Jaqueline Kraatz texten, proben und musizieren sicheren Schrittes unter der neuen Leitung von Peter Gronsfeld in Richtung des kommenden Programms „Selbstkräflexion“.

Doch seit März ist auch bei den Krähen nichts mehr so wie vorher oder gar wie es geplant war. Kein reales Proben, kein Singen, keine Aussicht auf eine finanziell und atmosphärisch tragbare Veranstaltung. All das zerrt an unserer Substanz. Selbst zu Zeiten der gelockerten Kontaktbeschränkungen halten wir uns als ehrenamtlich Tätige mit allen Näherungen eher zurück. Neben Familie und Beruf sind wir für die Krähen in unserer Freizeit aktiv und unterscheiden uns damit von den vielen tollen und derzeit leider ernst um ihre Existenz bangenden Kulturschaffenden. Wir ordnen unser Schaffen gerade anderen Prioritäten unter, die auf der Aufrechterhaltung der beruflichen und damit verbunden finanziellen und vor allem gesundheitlichen Situation liegen.

Wir lieben die Krähen.

Wir lieben ihren guten Zweck.

Und wir lieben unsere Fans – natürlich im platonischen Sinne…naja…eher sogar figurativ …ist klar, was wir meinen, oder?!

Jedenfalls freuen wir uns riesig darauf, euch alle hoffentlich im Herbst 2021 zu umso ausgelasseneren Krähenabenden wiederzusehen und gemeinsam mit uns den Spaß an der Freud zu erleben.

Bleibt gesund, haltet euch wacker und vor allem: behaltet den gesunden Humor – für Mensch und Krähe!

Fliegende Grüße,

eure Krähen

Peter Gronsfeld, Christa Teichmann, Stephan Schwalbach, Udo Paniczek, Bernhard Schauws, Mick Schneiders,
nicht im Bild: Jaqueline Kraatz Foto: K.W. Severens

Unsere Unterstützer.

Wir danken all unseren Partnern und Sponsoren. „Die Krähen“ bauen seit ihrem Bestehen auf zahlreiche Klein- und Großsponsoren, die uns tatkräftig und im Sinne des guten Zwecks unterstützen.

Ohne unsere Sponsoren könnten wir nicht in dem Umfang karitativ tätig sein, wie wir es derzeit sind!